Posts mit dem Label Ashram werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ashram werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. März 2020

Trump kommt, wir gehen - Ahmedabad


But somewhere across that river
We pass where the sun rises slow
The leading road shines like glitter
It's still a long way to go

A million raindrops fell, but now I'm escaping the clouds
On these streets of gold
On these streets of gold
A million ways to go, but I never walk on my own
On these streets of gold
On these streets of gold


Nico Santos - Streets of Gold


Die Städte der Farben, Jaipur, Jodhpur und Udaipur waren abgehakt - Erinnerungen, ein Kaleidoskop aus Eindrücken und es war Zeit weiterzuziehen. 

Wir verließen nun Rajasthan in Richtung Süden. Eigentlich hätten wir uns gerne noch die einzigen freilebenden Löwen auf dem asiatischen Kontinent angeschaut, die auf einer Halbinsel an der Westküste leben und quasi nach Afrika schauen können. Aber es gab ein paar Gründe, die dagegen sprachen: Eine Safari war unverhältnismäßig teuer (sogar teurer als die Tigersafaris) und wir hatten gehört, dass die Tiere an bestimmten Stellen gefüttert werden, damit sie dorthin kommen und angeschaut werden können und das muss halt auch nicht sein. Zusätzlich sprach dagegen, dass die Halbinsel sehr abseits liegt und wir dadurch lange Fahrten hätten, die von unserer langsam ablaufenden Zeit in Indien ein großes Stück abbeißen würden. Da haben wir lieber noch einen extra Tag in Mumbai und Goa. 

Also überquerten wir nun die Grenze nach Gujarat und fuhren in das warme, eher muslimische Ahmedabad.



Am ersten Tag schauten wir uns natürlich eine der alten Moscheen in Fußgehweite an, aber weil Insa krank war, war es das heute für sie gewesen. Auch wenn wir in Kopftüchern super süß aussehen. :P 

Ich brachte sie noch zurück zum Hostel und dann ging ich weiter, einmal über einen großen Fluss zu einem Blumengarten auf der anderen Seite. War wohl keine Touristenattraktion, denn ich musste genau so viel bzw. wenig zahlen, wie die Einheimischen. Top. Es war wundervoll aus der lauten Stadt herauszukommen und einfach durch einen blühenden Garten zu schlendern. Man hörte den Lärm der Stadt nur sehr gedämpft und hatte auf der einen Seite den Blick auf den Fluss.



Auf dem Weg zur Moschee war ein riesiger Markt auf den Straßen aufgebaut gewesen, durch den wir uns hatten kämpfen müssen - auf dem Weg zurück musste ich nur eine Möglichkeit finden, eine mehrspurige Straße zu überqueren. Alles auf seine Weise eine Herausforderung. Ich ließ mir noch 'ne Orange andrehen und war somit mit zwei heißen Gemüsetaschen und Bananen für den Abend gut ausgerüstet.




Den nächsten Tag verbrachten wir nur im Zimmer, um dann voll durchzustarten mit unserem Tourieprogramm. Wir hatten eigentlich gar nicht so lange bleiben wollen, aber es war gut, dass wir noch ein paar Tage als Puffer hatten. Indien kann einem ja manchmal etwas böse in die Karten spielen. 

Das Highlight von Ahmedabad befand sich 20km außerhalb der Stadt, in Adalaj: der Adalaj Stepwell. Es soll einer der größten und schönsten Indiens sein, also schauten wir mal nach, ob das auch so stimmt. Erwartet hatte ich einfach ein überdimensionales viereckiges Loch im Boden, so wie die anderen Stepwells auch aufgebaut waren. Ich wurde überrascht. Das Bauwerk war wie ein Bunker in den Boden gebaut, massive Pfeiler trugen die Steindecken. Eine lange Treppe führte von einer Seite immer weiter in die Erde, mehrere Stockwerke von kunstvoll verzierten Wänden, Säulen und kleinen Wandnischen begleiteten einen auf dem Weg nach unten. Es wurde kühler - sehr angenehm bei der trockenen Hitze draußen. Licht spendete die Sonne, denn die Decken waren so konzipiert, dass sie verschachtelt übereinander gebaut waren, aber noch genug Platz ließen, um den Brunnen zu erhellen. Über dem tatsächlichen Brunnen war die Decke sogar ganz offen.
Ja, es war schön, hatte sich gelohnt und wir konnten neben dem Stepwell noch bei ein paar süßen Welpen auf dem Rasen im Schatten eines Baumes frühstücken.






Nun fuhren wir wieder zurück in die Stadt, denn dort sollte es das Gandhi Ashram geben. Das wollten wir auch mal anschauen, wenn wir schon mal da waren. ;)

Straßenabsperrungen machten es unserem Fahrer nicht leicht dorthin zu kommen, aber mit ein bisschen hin und her kamen wir an. Eine vollkommen mit Plakaten zugepflasterte Brücke überquerten wir dazu gleich zweimal. Trump, Modi (indisches Staatsoberhaupt), Trump, Modi,... Grinsende Gesichter überall. Werbung auf großen Plakaten in der ganzen Stadt und auf Werbetafeln an den Straßen. Natürlich wussten wir schon länger, dass Trump nach Ahmedabad kommen würde; man hätte blind sein müssen, um das nicht mitzubekommen. Aber wir wollten lange vorher weg sein. Nun würde er am nächsten Tag ankommen und wir waren immer noch da.



Dafür fuhren wir am größten Cricketstadion der Welt vorbei und mussten ein wenig Schmunzeln als wir erfuhren, dass Indien jede Stadt für ein Treffen hätte auswählen können. Klar ist das größte Cricketstadion ein guter Grund, aber Trump im muslimschen Ahmedabad landen zu lassen, hat eine gewisse Ironie. 

Wir bekamen dafür eine Sicherheitskontrolle gratis am Ashram, die dort normalerweise nicht ganz so gründlich sind, was uns der mobile Scan-Wagen zeigte. Kontrollen, wie am Flughafen. Dafür war der Eintritt frei, aber ein Eintrittspreis wäre wohl auch entgegen Gandhis Überzeugungen gewesen. 
Es war super spannend. Natürlich wusste ich grob wer Gandhi ist bzw war, aber Einzelheiten aus seinem Leben, die Rolle seiner Frau, seine Überzeugungen und was er für die Menschen im Einzelnen getan hat, das lernt man ja nicht in der Schule.




Nach diesem kulturellen Overflow, besuchten wir noch einen alten Tempel und eine alte Moschee, die für ihre Fenster berühmt ist. Wir durften allerdings nicht rein, weil Frauen verboten sind. Was für ein absoluter Schwachsinn.

Jain-Tempel

Moscheefenster aus dem 16. Jahrhundert


Da wir nun alle Highlights hier gesehen hatten und nicht in einer sicherheitstechnisch abgeriegelten Stadt mit Trump sein wollten, fuhren wir am selben Abend noch mit dem Nachtbus runter nach Aurangabad. Spart uns eine Nacht im Hostel und einen Tag Reisezeit.

...und ist gar nicht mal unbequem.


Neue Stadt, neuer Staat: Maharashtra

Somit konnten wir am nächsten Tag schon das Highlight von Aurangabad mitnehmen: das Bibi Ka Maqbara, das Taj Mahal des armen Mannes. Es sah dem Taj tatsächlich ziemlich ähnlich, nur irgendwie zusammen gedrückt mit höheren Türmen (Minaretten) im Vergleich zum Hauptgebäude und weniger wertvollem Stein.




Wir wurden dort von so unendlich vielen Leuten angesprochen und nach Fotos gefragt, dass uns beim Ausgang ein älterer, weißer Mann fragte, ob wir für irgendetwas berühmt seien. :D Ja, ne, unsere Haut- und Haarfarbe maximal.. und Augen. Es war lustig, aber auch anstrengend heute. 
Also entspannten wir uns draußen im Schatten - denn die Mittagssonne knallte erbarmungslos auf uns runter - mit ein paar Erdbeeren. War allerdings auch semi entspannend, weil wir dort trotzdem noch von 10 bis 20 Leuten angesprochen wurden.



Es ist außerdem großartig, dass wir von gekochtem Essen (Thali oder was auch immer), alle schon krank geworden sind, aber ungewaschene Weintrauben, Erdbeeren und Äpfel können wir ohne Probleme mampfen. Aber egal, das schmeckt eh besser als ein 1000. Thali. :P

Wir liefen zu Fuß durch zwei alte Stadttore in der nur noch teilweise vorhandenen Stadtmauer, durchquerten ein Krankenhausgelände als Abkürzung (gut, dass wir dort nicht landeten, ernsthaft, die waren zwar gerade dabei einen Weg zu bauen und deswegen gab es vielleicht mehr Chaos als sonst, aber der Müll der dort herum lag, machte das Gelände wirklich nicht einladend) und besuchten noch eine alte Wassermühle an einer Moschee. Kühler Schatten eines 200 Jahre alten Banyan Baumes und fröhlich sprudelndes Wasser.

"Mareike, sei ein Brunnen"

Heftiger Baum und wir natürlich mindestens genauso heftig


Ein guter Tag. :) War allerdings für Insa sehr anstrengend gewesen, da sie noch schlapp war, nicht genug gegessen hatte die letzten Tage und einen die Hitze zusätzlich ziemlich auslaugte. Wie gesagt, man merkt kaum wie sehr man schwitzt, weil alles so schnell wieder trocknet, einschließlich unserer Haut. 

Wir gingen früh ins Bett, denn so wahnsinnig gut schläft man in einem wackelnden Bus mit der Option auf den Gang zu fallen dann doch nicht, außerdem war der Wecker für den nächsten Tag auf kurz nach 5 Uhr gestellt. 
Die nächsten zwei Tage waren wieder ein paar Wunder an der Reihe besichtigt zu werden! :)


Dienstag, 21. Januar 2020

Rishikesh - Let it be

And when the night is cloudy
There is still a light that shines on me
Shine until tomorrow
Let it be

Let it be, let it be, let it be, yeah, let it be
There will be an answer
Let it be

Let it be, let it be, let it be, yeah, let it be
Whisper words of wisdom
Let it be

The Beatles - Let It Be


Rishikesh. Eine Stadt, von der ich immerhin schon gehört hatte und zwar Positives. Also Erwartungen hoch! Naja, eigentlich nicht. ^^
Wir hatten zwei Tage dort geplant, verlängerten aber um eine Nacht, so dass wir drei Tage dort blieben. 


Für die meisten westlichen Touristen ist Rishikesh eine Hochburg für Yoga, Meditation, das Einkehren in einem Ashram und Entspannung. Für Hindus ist die Stadt, die auch am heiligen - hier noch sehr klaren - Ganges liegt, der Ausgangspunkt für Pilgerfahrten zu den Quellen des Ganges und anderen heiligen Stätten in den Bergen. Rishikesh ist hügelig und schön und markiert ein bisschen den Anfang des Himalaya-Gebirges. Es gefiel mir sofort. Berge habe ich ja schon länger nicht gesehen. ;) 

Am ersten Tag wanderten wir ein bisschen durch den touristischen Teil der Stadt (nicht den Teil, in dem die 70.000 Einwohner leben), kraxelten zu einem Viewpoint hinauf und erkundeten dann ein altes, verlassenes Ashram. Im warmen Sonnenschein nicht wirklich gruselig, aber ein in verblassten Buchstaben geschriebenes "Sanatorium" könnte nachts schon anders wirken. Insa unterhielt mich mit Geschichten über ein verlassenes Gebäude, das sie mal mit ein paar Leuten nachts erkundet hatte. :D

Sundayfunday-Shirts :)

Ein Tempel, der sich vielstöckig in den Himmel schraubte, eignete sich noch einmal perfekt als Aussichtspunkt auf den Fluss. 


Und dann waren wir am heutigen Highlight angekommen: dem sogenannten Beatles Ashram. Der Eintritt war recht teuer und so googelten wir kurz nach Bildern, um zu schauen, ob sich ein Besuch überhaupt lohnen würde. Ich meine, nur weil da die Beatles mal ne längere Zeit gewohnt und Lieder geschrieben haben, muss das ja nicht schön sein. Naja, sah aber schon ganz cool aus, also beschlossen wir rein zu gehen und das war die beste Entscheidung! Das ganze Gelände war ein einziges Wow. 

Zunächst erkundeten wir die über 100 Meditationshütten, die wie kleine Wichtel im Wald standen. Das obere Stockwerk konnte über halb zerfallene, abenteuerliche Treppen erreicht werden und dann konnte man auf dem Dach von Hütte zu Hütte gehen. Die Natur ist gerade dabei die Hütten langsam zurück zu erobern und ich bin mir sicher, dass es so noch schöner aussieht als damals, als die Hütten noch in Benutzung gewesen waren. 


Kurze Zeit später auf dem Dach des Gebäudes des Meditationsgurus schlief ich erstmal ne Runde in der Mittagssonne. Irgendwie hatte mich das viele Herumlaufen müde gemacht, nachdem ich heute das erste Mal wieder ordentlich hatte frühstücken können. 


Danach erforschten wir ein riesiges, verlassenes Hotel, in dem Street Artists die Wände mit verschiedenen Bildern bemalt hatten. Es gab ein paar richtig tolle Motive und ich bin mir recht sicher, dass wir nicht alle fanden. Aber die, die wir fanden, waren schon toll genug. 


Der Beatles-Bungalow war dagegen wenig spannend. Also nur kurz rein geschaut und weiter - denn danach fanden wir die beiden coolsten Gebäude. Die Bilder an den Wänden waren Beatles-spezifisch und riesig (ich lasse lieber mal Fotos sprechen, denn das richtig gut zu beschreiben dauert zu lange):


Als wir dann zum Schluss durch die Fotogalerie schlenderten, wurde mir komischer Weise erst wirklich bewusst, dass die Beatles tatsächlich hier gewesen waren. Exakt hier. Für längere Zeit, ein paar Lieder wurden hier geschrieben und ein paar Texte sind inspiriert von diesem Ort. 18 der Lieder, die hier geschrieben wurden, landeten auf dem weißen Album, falls hier irgendjemand daran interessiert ist. Faszinierend. :) 


Das Gelände dieses alten Ashrams liegt direkt an einem Naturreservat, in dem es auch Tiger gibt, aber dieses Mal hatten wir keine Pläne für eine Safari. 
Wir waren lieber von den Tieren in der Stadt begeistert. Ein süßes und ganz flauschiges Kälbchen wurde von uns geherzt, Straßenhunde gestreichelt und Welpen geknuddelt. Später sahen wir sogar zwei Ferkel glücklich am Fluss entlang laufen. Naja, und Kühe sowieso. Ich werde es so vermissen all die Kühe und Hunde auf den Straßen zu sehen. So friedlich und schön. 


Wir hatten an diesem ersten Tag schon viel gesehen und setzten am nächsten Morgen noch einen drauf. Um 5 Uhr los, um uns den Sonnenaufgang über den Bergen anzuschauen. Ich bin ja nicht so der Morgenmensch und es war stockdunkel und ich grummelte die Fahrt über vor mich hin, aber die 200 Treppenstufen und ein leckerer Chai machten mich dann langsam wach. Und für diesen Sonnenaufgang wäre ich auch um 4 Uhr aufgestanden. Ernsthaft. Wir hatten es uns in der ersten Reihe vor dem Geländer der Terrasse gemütlich gemacht. Beste Sicht, in die sich niemand reinstellen konnte (außer die Person kann fliegen). 

Langsam kroch der erste rötliche Schimmer hinter den Hügeln im Osten hervor. Der helle Nebel lag im Rishikesh-Tal und ließ die dunklen Berge noch mehr hervorstechen. 
Die Farben im Himmel wurden intensiver, orange-rot, bis der Himmel in Flammen stand. Als die Sonne sich plötzlich zum ersten Mal zeigte, glühte es gelb auf. Manchmal ist diese Welt der schönste Ort, den man sich vorstellen kann. 


Wir waren die ersten dort oben gewesen und fast die letzten, die gingen. Wunder muss man genießen. :) 
Ein wenig die Treppen hinunter aßen wir dann ein klassisches indisches Frühstück. Kartoffel-Paratha. War lecker, aber ein Stück schnappte uns ein pfiffiger Affe weg, der es irgendwie durch den Zaun geschafft hatte, der alles dort umgab (wegen der Affen). 


Wir wanderten nun etwa 2 Stunden durch grüne Hügel und kleine Dörfer immer nach unten. Unser Guide war super nett (er arbeitete in unserem Hostel) und das muss nach der schlechten Erfahrung in Khajuraho definitiv hervorgehoben werden. Wir quatschten, er erzählte uns viel über die Gegend und am Ende tanzten und sangen wir auf der Straße zurück nach Rishikesh. Ich glaube er wird noch oft von uns erzählen. Irgendwie schaffen wir es immer, dass uns die Leute lieben. :D

Kurz vor der Straße kamen wir noch an einen tollen, mehrstufigen, terrassenförmigen Wasserfall. Wir hätten dort schwimmen gehen können, aber es war zwar warm, aber nicht heiß und es waren noch ein paar indische Männer dort und da muss ich mich nicht unbedingt ausziehen. War wohl auch der Grund, warum wir gar nicht erst Badesachen eingepackt hatten. 


Die erste Stufe war die höchste, mit einem klassischen Fall, danach floss das Wasser in breiteren Kaskaden durch die Waldlandschaft. Eine Affenbande zog vorbei und das klare, türkise Wasser rauschte leise. 


Hach, der Vormittag hatte sich mehr als gelohnt. 
Und unser Reiseglück hielt an. Unseren Plan abends im Hostel zu Abend zu essen, hatten wir genau am richtigen Tag gemacht, denn plötzlich kam ein Unwetter über das Tal gezogen mit ordentlich Regen und Gewitter. 

Am nächsten Tag erinnerte nichts mehr daran und wir konnten ein paar Sachen erledigen. ATM suchen - nicht so einfach.. Kommentar Hostelmitarbeiter "ja, in touristischen Gegenden sind nicht so viele, aber wenn man in Wohngegenden geht, findet man überall welche." Ernsthaft, Indien? Willst du es den Touristen extra schwer machen? 

Naja, außerdem konnten wir unser Busticket für den nächsten Tag buchen und wir frühstückten in der 'Mother Miracle' - Bäckerei. Ein Hilfsprojekt, das sich für arme Kinder einsetzt, sie in die Schule schickt und Computerausbildungen finanziert. Davon kauften wir auch die Kekse. Gute und wichtige Arbeit. 

Wir liefen an diesem Tag viel in der Sonne am Ganges entlang und sahen noch eine Verbrennung am Ufer. Wir blieben allerdings nicht stehen. 


Es war wunderschön in Rishikesh, entspannt, warm und es gab leckeres Essen. Wir waren 3 mal bei 'Pumpernickel', das wir schon in Pokhara entdeckt hatten. <3 
Mir geht's wieder gut und ich war bereit für den Nachtbus hoch in die Berge. Was mir gar nicht bewusst war: Schon Rishikesh liegt nördlicher als der nördlichste Punkt, den wir in Nepal gesehen hatten und nun ging es noch weiter in den Norden. :) Berge, wir kommen!

Kussi <3